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Im Mai 1803 verabschiedeten sich 85 Menschen von
Öschelbronn bei Pforzheim. Mit Hab und Gut machten sie sich auf den
etwa achtwöchigen beschwerlichen Weg in ein fernes, unbekanntes Land.
Zu ihnen gehörten die Vorfahren
Johann Georg Vetter und Salomon Wolf mit ihren Familien
Auf Einladung des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. zogen sie
nach Plock, das durch die dritte Teilung Polens zu Preußen gekommen
war.
Vom 29. Mai bis 1. Juni 2003, 200 Jahre nach dem Auszug fand in Niefern-Öschelbronn ein Treffen der Nachkommen statt.
Etwa 140 Personen feierten ein großes Fest. Sie kamen aus
verschiedenen Gegenden Deutschlands, aber auch aus USA und Australien.
Sie pflanzten in Öschelbronn eine Linde als Baum der Hoffnung.
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