Die Braeuningsmühle in Oeschelbronn - Von 1756 bis 1878 im Besitz der Familie Vetter
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Im Mai 1803 verabschiedeten sich 85 Menschen von Öschelbronn bei Pforzheim. Mit Hab und Gut machten sie sich auf den etwa achtwöchigen beschwerlichen Weg in ein fernes, unbekanntes Land. Zu ihnen gehörten die Vorfahren

Johann Georg Vetter und Salomon Wolf mit ihren Familien

Auf Einladung des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. zogen sie nach Plock, das durch die dritte Teilung Polens zu Preußen gekommen war.

Vom 29. Mai bis 1. Juni 2003, 200 Jahre nach dem Auszug fand in Niefern-Öschelbronn ein Treffen der Nachkommen statt.

Etwa 140 Personen feierten ein großes Fest. Sie kamen aus verschiedenen Gegenden Deutschlands, aber auch aus USA und Australien. Sie pflanzten in Öschelbronn eine Linde als Baum der Hoffnung.